Professor und Studenten der HafenCity-Uni prüfen Bausubstanz in Niendorfer Gehege. Pfadfinder ziehen in Arbeiterschuppen der Merck-Villa.
Sie zählen zu den wenigen Häusern, die vor 100 Jahren in das weitläufige Waldgebiet des Niendorfer Geheges gebaut wurden. Nicht ohne Grund sieht der Denkmalschutz in ihnen “gut erhaltene Zeugnisse” der Stadtteilgeschichte. Doch der Lack an der ehemaligen Sommerresidenz der Familie Mutzenbecher (Bondenwald) ist ebenso ab wie an dem einstigen Arbeiterschuppen der Merck-Villa. Am Bondenwald kämpft nur noch ein Mieter standhaft gegen den Abriss.
Artikel erschienen im Hamburger Abendblatt am 28.06.2012
http://www.mobil.abendblatt.de/hamburg/eimsbuettel/article2321244/Hochschule-will-Mutzenbecher-ViIla-retten.html












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